
(Frankfurt/ Main) Das deutsche Team für die Turn-Weltmeisterschaften in Doha (25.10. – 03.11.2018) ist komplett. Nach den Frauen haben nun auch die Männer die weiteren drei Athleten bekannt gegeben. Mit den bereits nominierten Gerätturnern Marcel Nguyen (TSV Unterhaching), Andreas Toba (TK Hannover) und Nick Klessing (SV Halle) werden Lukas Dauser (TSV Unterhaching), Philipp Herder (SC Berlin) und Nils Dunkel (MTV Erfurt) die Reise nach Katar antreten.
Die Männer haben damit wie, auch schon zuvor die Frauen, sechs Athleten für das Team benannt. Im unmittelbaren Wettkampfeinsatz können den WM-Regularien entsprechend jedoch lediglich fünf Turner sein. Welcher Athlet die Position des Reserve-Turners einnehmen wird, entscheidet sich in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung bzw. kurz vor dem WM-Auftakt in Doha.
Die DTB-Frauen-Riege bestreitet die WM in folgender Besetzung. Kim Bui (MTV Stuttgart), Leah Grießer (TG Neureut), Sophie Scheder (TuS Chemnitz-Altendorf), Elisabeth Seitz (MTV Stuttgart) und Sarah Voss (TZ DSHS Köln). Die Reserveposition besetzt hier Carina Kröll (TSV Berkheim).
Die Weltmeisterschaften in Doha stellen für das Turn-Team Deutschland die direkte Qualifikation für die Heim-WM im kommenden Jahr in Stuttgart dar. In Stuttgart wiederum wird es im kommenden Jahr für die DTB-Riege um die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio gehen.

Vorab bereits 14 000 Tickets beim viertägigen deutschlandweiten exklusiven Vorverkauf für WM-Botschafter abgesetzt.
Von heute an – also knapp ein Jahr vor der Turn-WM Stuttgart 2019 (4. bis 13. Oktober 2019) – startet der weltweite Ticketverkauf für das Turn-Highlight in Stuttgart. DTB-Präsident Dr. Alfons Hölzl sagt: „Unsere Vorfreude ist riesig. Die Turn-WM Stuttgart 2019 wird eine herausragende Veranstaltung nicht nur für Turn-Deutschland werden. Die ganze Welt wird nach Stuttgart schauen, wenn die weltbesten Turnerinnen und Turner um die WM-Titel und die Olympiatickets für Tokio 2020 kämpfen.“
Im Vorfeld hatten gut 600 Turn-WM-Botschafter und ihre Vereinsmitglieder die exklusive Vorkaufsmöglichkeit – und so die Chance, sich die besten Plätze für die WM zu sichern. „Damit wollen wir den deutschlandweit im Turnen Engagierten etwas zurückgeben“, erklärt Wolfgang Drexler, Präsident des ausrichtenden Schwäbischen Turnerbunds, und fügt hinzu: „Es ist unglaublich, welche Begeisterung wir in den vergangenen Wochen schon jetzt für die Turn-WM Stuttgart 2019 wecken konnten. Die große Nachfrage hat den Ticket-Server erst einmal in die Knie gezwungen. Am Ende des exklusiven Vorverkaufs können wir einen Rekord verkünden: schon ein Jahr vor der Turn-WM wurden bereits 14 000 Tickets in vier Tagen verkauft. Das hat es so in Turn-Deutschland noch nie gegeben.“
Dass die Turn-WM Stuttgart 2019 den Ruf der baden-württembergischen Landeshauptstadt in die Welt trägt, freut natürlich auch Sportbürgermeister Dr. Martin Schairer: „Alle turnbegeisterten Stuttgarterinnen und Stuttgarter können sich ab heute Tickets für die Turn-WM 2019 in der Landeshauptstadt sichern. Stuttgart freut sich auf ein weiteres Turnier der Spitzenklasse. Das begeisterungsfähige und faire Stuttgarter Publikum ist ein integraler Teil unserer Turnmetropole. Ich bin mir sicher, dass es die Athleten aus der ganzen Welt auch 2019 wieder zu Höchstleistungen animieren wird.“
Die baden-württembergische Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann freut sich unter anderem über das Engagement der Bevölkerung: „Die Turn-WM 2019 in Stuttgart ist ein weiteres herausragendes Großereignis unseres Spitzensportlandes. Wir werden mit den weltbesten Athletinnen und Athleten mitfiebern und ihre sportlichen Höchstleistungen bewundern. Besonders freut es mich, dass zum Gelingen der Wettkämpfe auch viele Sportvereine und Schulen beitragen werden. Die Turn-WM erhält durch ihre Mithilfe eine Strahlkraft weit über den Spitzensport hinaus.“
Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.stuttgart2019.de.
Dauerkarten können telefonisch unter 0711 280 77 277 bestellt werden. Bis Ende des Jahres werden zudem weitere Kartenkontingente freigeschaltet.
Turn-WM Stuttgart 2019
Nach 1989 und 2007 ist es bereits die dritte Turn-WM, die in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle ausgetragen wird. Besonders ist die WM im Jahr 2019, da sie einen Meilenstein in Richtung Olympische Spiele 2020 in Tokio (Japan) darstellt. In Stuttgart kämpfen die Turnerinnen und Turner um ihre Olympiastartplätze.
Bei der Turn-WM Stuttgart werden 500 Turnerinnen und Turner aus 80 Nationen elf Tage (4. bis 13. Oktober) lang mit 80 000 Zuschauern die Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart zur Turnmetropole der Welt machen.

Neben den nationalen Titeln geht es für die DTB-Athletinnen und -Athleten um das Ticket für die Weltmeisterschaften in Doha. Die DM in Leipzig ist die zweite und damit letzte Qualifikationsmöglichkeit für die Titelkämpfe im Wüstenstaat Katar.
Die Spannung bei den Deutschen Meisterschaften im Gerätturnen der Frauen in der ausverkauften ARENA LEIPZIG hielt bis zum Schluss, als sich am letzten Gerät die Podestplätze im Mehrkampf entschieden. Die Titelverteidigerin Elisabeth Seitz (MTV Stuttgart) erkämpfte sich mit 53,000 Punkten ihren insgesamt 20. Deutschen Meistertitel. Mit 52,500 Punkten kam die Stuttgarterin Kim Bui auf Platz zwei vor Sophie Scheder vom TUS Chemnitz-Altendorf (52,100). Weltmeisterin Pauline Schäfer startete verletzungsbedingt nur am Stufenbarren. Dort zeigte sie Nerven und musste einige Fehler inklusive eines Abstiegs hinnehmen. Sarah Voss konnte ihren Abgang, einen Doppelsalto rückwärts, nicht sauber landen und bekam Abzüge.
Bei den Männern sicherte sich Marcel Ngyuen bei den Titelkämpfen am Samstag (29.09.2018) mit 80,125 Punkten den Titel vor seinem Freund und Teamkollegen Andreas Toba. Der Niedersachse kam auf 79,000 Zähler. Dritter wurde der Chemnitzer Ivan Rittschik mit 78,800 Punkten. Titelverteidiger Lukas Dauser konnte nach dem starken Auftritt und Sieg bei der ersten WM-Qualifikation vor zwei Wochen in Stuttgart nicht an seine Leistungen anknüpfen. Dem Münchner unterliefen zu viele Fehler und er war daher chancenlos. Für einen Schreckmoment sorgte Andreas Bretschneider, der sich beim Einturnen leider einen Achillessehnenabriss am linken Fuß zugezogen hat und nun eine lange Pause einlegen muss. Bereits 2015 hatte der Chemnitzer allerdings am rechten Fuß einen Sehnenabriss erlitten und sich dann mit Bravour zurückgekämpft.
Welche Athleten die Cheftrainer Ulla Koch und Andreas Hirsch zur WM mitnehmen werden, entscheidet sich in der Woche nach den Titelkämpfen in Leipzig.
Weiter zu unserer Infoseite „Road to Tokio 2020“
Alle Infos zum Wettkampf gibt es auf der Website des Deutschen Turner-Bundes
Knapp ein Jahr vor der Turn-WM Stuttgart 2019 (4. bis 13. Oktober 2019) startet der weltweite Ticketverkauf für das Turn-Highlight in Stuttgart am 8. Oktober um 10 Uhr.
Nach 1989 und 2007 ist es bereits die dritte Turn-WM, die in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle ausgetragen wird. Besonders ist die WM im Jahr 2019, da sie einen Meilenstein in Richtung Olympische Spiele 2020 in Tokio (Japan) darstellt. In Stuttgart kämpfen die Turnerinnen und Turner um ihre Olympiastartplätze. Einer, der sich noch ganz genau an die vergangene Turn-WM im Jahr 2007 in Stuttgart erinnern kann ist Marcel Nguyen: „Die WM in Stuttgart ist mit ein Grund, warum ich nach den Olympischen Spielen in Rio weitergemacht habe. Es ist einfach sensationell im eigenen Land eine WM zu haben. Stuttgart 2007 war ja schon ein unvergessliches Ereignis, die Organisation und die Begeisterung einzigartig. Ich gehe davon aus, dass es im nächsten Jahr wieder ein großes Sportfest wird.“ Und genau diese Gefühle wollen auch andere Turnerinnen und Turner persönlich erfahren.
Deshalb trainieren sie gemeinsam mit ihren Trainern Tag für Tag hart und sind damit auf der richtigen Spur für das Jahr 2019. „Nicht nur die Sportler auf internationaler Ebene, sondern auch gerade der Nachwuchs wird durch solch eine Großveranstaltung im eigenen Land extrem motiviert“, sagt Alfons Hölzl, Präsident des Deutschen Turner-Bunds.
Bei der Turn-WM Stuttgart werden 500 Turnerinnen und Turner aus 80 Nationen elf Tage (4. bis 13. Oktober) lang mit 80 000 Zuschauer die Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart zur Turnmetropole der Welt machen.

Am frühen Samstagmorgen deutscher Zeit entscheidet das Council des Turn-Weltverbands FIG in Melbourne, wo die Turn-WM 2019 ausgetragen wird. Neben Stuttgart ist noch Rotterdam im Rennen.
Es sind nur noch wenige Stunden, bis das Council des Turn-Weltverbands FIG (Fédération Internationale de Gymnastique) im australischen Melbourne am frühen Samstagmorgen deutscher Zeit entscheidet, wo die Turn-WM 2019 ausgetragen wird. Nachdem Orlando (USA) und Perth (Australien) bereits im Vorfeld aus dem Wettbewerb ausgestiegen sind, sind nur noch Rotterdam (Niederlande) und Stuttgart im Rennen.
Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn, der persönlich in Melbourne die Farben der Landeshauptstadt vertreten wird, beschreibt die Chancen der deutschen Bewerbung: „Stuttgart ist eine wunderschöne Stadt mit einem sportbegeisterten und sporterfahrenen Publikum – das werden wir in die Waagschale werfen. Als weltoffener Gastgeber möchten wir 2019 die internationale Turnfamilie bei uns begrüßen. Jetzt gilt es, die Daumen für Stuttgart und die deutsche Bewerbung zu drücken. Aber das wird eine enge Entscheidung. Rotterdam und Stuttgart sind in der sportlichen Infrastruktur absolut auf Augenhöhe.“
Rainer Brechtken, Präsident des Deutschen Turner-Bunds, betont „die europaweit einzigartige Sportinfrastruktur in Stuttgart. Als Ausrichter der Turn-WM 1989 sowie 2007 und dem jährlich stattfindenden EnBW DTB-Pokal stellen wir gemeinsam mit dem Schwäbischen Turnerbund zudem unsere gute Organisation regelmäßig unter Beweis. Wir sehen uns als verlässlicher Partner der FIG und der nationalen Mitgliedsverbände. Bedanken möchte ich mich natürlich auch bei der Landeshauptstadt Stuttgart und der Landesregierung Baden-Württemberg, ohne die diese WM-Bewerbung nicht möglich gewesen wäre.“
Kim Bui, Athletensprecherin des DTB und Weltklasseturnerin aus Stuttgart beschwört den Geist des Stuttgarter Sport- und Turnpublikums: „Für eine so wichtige WM im Vorfeld der Olympischen Spiele in Tokio gibt es keinen besseren Austragungsort als Stuttgart. Hier finden die Turnerinnen und Turner die Bedingungen, die sie zu Höchstleistungen motivieren. Die Atmosphäre in Stuttgart ist einmalig. Das sage ich nicht nur, weil es für mich ein Heimspiel ist. Vom ersten Tag der Qualifikation bis zum letzten Gerätefinale wird es eine ausverkaufte Halle geben. Die Begeisterungsfähigkeit des Publikums ist unbeschreiblich. Genauso einmalig ist die Fairness der Zuschauer. Ich kann es aus eigener Erfahrung sagen: In Stuttgart fühlt man sich als Turner wie ein Weltstar.“
Wolfgang Drexler, Präsident des Schwäbischen Turnerbunds, setzt große Hoffnung in die nachhaltige Wirkung einer Turn-WM im Jahr 2019 in der baden-württembergischen Landeshauptstadt: „Das sorgt für einen Ruf in die Welt hinaus, aber hat vor allen Dingen eine Wirkung nach innen. Wir wollen so viel wie möglich Turn-Talente aus dem Südwesten an die Bundesspitze bringen. Dafür sind Leuchtturmveranstaltungen wie eine Gymnastik-WM in diesem Jahr und eine hoffentlich kommenden Turn-WM 2019 eine tolle Möglichkeit. Dabei geht es aber nicht allein um den Spitzensport. Wir wollen damit immer auch eine langfristige und vor allen Dingen nachhaltige Entwicklung anstoßen. Deshalb wird es auch wieder, sollten wir die WM erhalten, ein großes Rahmenprogramm geben: zum Beispiel Camps, Aktionen in der Stadt, ein Symposium oder Kooperationen mit Schulprogrammen.“
Die Entscheidung, ob die Landeshauptstadt nach 1989 und 2007 erneut Austragungsort für das Turnhighlight sein wird, fällt am frühen Samstagmorgen (16. Mai) deutscher Zeit das FIG-Council. Das höchste Entscheidungsgremium der FIG besteht aus 46 Personen, darunter die Vertreter des FIG-Exekutivkomitees, die Vorsitzenden der Technischen Komitees sowie Vertreter der Kontinentalunionen. Die Turn-WM 2019 gilt als Meilenstein auf dem Weg nach zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio (Japan). Bei der WM wird ein Großteil der Olympischen Startplätze vergeben.


Der Deutsche und der Schwäbische Turnerbund haben den EnBW DTB-Pokal in Stuttgart genutzt, um das neue Logo der Turn-WM in der Landeshauptstadt zu enthüllen und einen Ausblick auf das Großereignis im Herbst 2019 zu geben.
Dr. Alfons Hölzl, Präsident des Deutschen Turner-Bundes, sagte: “Natürlich wollen wir den Rückenwind der Zuschauer nutzen, um uns sportlich direkt für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio zu qualifizieren. Aber wir wollen noch deutlich mehr: Wir wollen das Turnen modernisieren, es in einer neuen Form und damit sehr unterhaltsam, spannend und nachvollziehbar präsentieren. Auch, um so neue Zielgruppen zu erreichen und mehr Menschen für den gesamten Turnsport zu begeistern. Wir wollen die Menschen mit der WM im wahrsten Sinne des Wortes bewegen und auf die vielen Möglichkeiten, die unsere Vereine bieten, aufmerksam machen. Diese nachhaltige Wirkung wollen wir erzielen.”
Für all das gibt es nun ein neues WM-Logo, das in Zusammenarbeit mit VRIHERR BRAND DESIGN aus Köln entstanden ist. Es visualisiert durch sein klares, reduziertes, modernes Grafik-Design die Essenz des Turnens in einem kraftvollen Zeichen und einer neuen Designsprache. Die Bildmarke entstand aus einem Stenographie-Zeichen der Punktrichter im Code de Pointage des Turn-Weltverbands FIG und steht für den Rückwärtssalto.
Wolfgang Drexler, Präsident des ausrichtenden Schwäbischen Turnerbunds, ging weiter ins Detail: “Der Salto bringt Turnen auf den Punkt. Egal ob in der Turnhalle, in der City oder im Freibad. Zum Salto gehört der Mut, loszuspringen. Wichtig ist vor allem auch wieder die sichere Landung. Hierfür braucht es ein positives Körpergefühl und Orientierung. In unserem Verständnis stärkt der Salto das Selbstbewusstsein – vor allen Dingen für Jugendliche ist das wertvoll. Daher suchen wir den Weg in die Schulen und wünschen uns, dass jeder Schüler einen Salto lernt. Und natürlich bringen wir Turnen während der WM raus aus der Halle, zum Beispiel mit Shows im Theaterhaus und sprechen Jugendliche mit Angeboten wie Parkour an”, so Drexler.
Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann freut sich über die geplanten Maßnahmen rund um die Turn-WM 2019: „Turner sind Vorbilder in Sachen Kraft, Ausdauer und Eleganz. Und Turnen ist Freude an der Bewegung, egal ob beim Purzelbaum im Kinderturnen oder beim Mehrfachsalto im Wettkampf. Es ist diese Vielseitigkeit der Bewegungen, welche die Zuschauer in den Rängen bei der Turn-WM 2019 begeistern wird.“
Positive Signale kamen auch von Dr. Martin Schairer, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart: “Ich begrüße die Anstrengungen des STB und DTB, die Turn-WM 2019 zu nutzen, um den Turnsport zu öffnen und nachhaltig weiterzuentwickeln. Die geplanten Aktionen, die das Turnen aus der Halle in die Stadtgesellschaft hinein tragen sollen, fallen in Stuttgart sicher auf fruchtbaren Boden. Denn die Stuttgarterinnen und Stuttgarter sind nicht nur ein sportbegeistertes Publikum – sie scheuen auch selbst nicht vor Bewegung zurück.“ Jeder vierte Stuttgarter ist Mitglied in einem Sportverein. „Gerade der Trend zu Calisthenics, also dem Turnen umsonst und draußen, ist bei den jungen Stuttgartern beliebt“, so der Sportbürgermeister.
Morinari Watanabe, Präsident des Turn-Weltverbands FIG, war eigens nach Stuttgart gereist, um den WM-Standort für 2019 unter die Lupe zu nehmen. “Der EnBW DTB-Pokal war erneut ein großer Erfolg und ich danke dem Deutschen und Schwäbischen Turnerbund. Wir arbeiten bereits gemeinsam an der Vorbereitung der Turn-WM 2019 und wir sind sicher, dass die Turnfamilie die Bedingungen vorfinden wird, die dieses Großevent verdient. Auf dem Weg zu Tokio 2020 werden wir gemeinsam mit unseren deutschen Freunden neue Zeichen setzen”
Bei dem Turn-Highlight vom 4. bis zum 13. Oktober 2019 wird an Geräten von SPIETH Gymnastics geturnt.
In etwas mehr als einem Jahr wird bei der Turn-WM Stuttgart 2019 um die Titel und heiß begehrten Olympia-Tickets gekämpft. Nun steht fest: die Turnerinnen und Turner werden dabei an Geräten von SPIETH Gymnastics aktiv sein.
„Wir freuen uns, dass wir in Spieth Gymnastics einen hochkarätigen Partner für die Turn-WM Stuttgart 2019 gewinnen konnten“, sagte Alfons Hölzl, Präsident des Deutschen Turner-Bunds, der die Verantwortung für die Turn-Großveranstaltung trägt. „Damit ist der erste große Vertrag für die Turn-WM Stuttgart 2019 unter Dach und Fach. Das ist ein wichtiger Meilenstein“, ergänzte Uschi Schmitz, Geschäftsführerin der DTB Service GmbH, bei der die Vermarktungsrechte des Turnhighlights liegen.
Veranstalter der Turn-WM ist der Turn-Weltverband FIG. Im Mai 2015 wurde die Turn-WM an den Deutschen Turner-Bund vergeben, der die WM gemeinsam mit dem Schwäbischen Turnerbund und der STB Marketing und Event GmbH ausrichtet. Vom 4. bis zum 13 Oktober 2019 werden in Stuttgart rund 600 Turnerinnen und Turner aus 80 Nationen und circa 80 000 Zuschauer erwartet. Im Einsatz bei dem Großevent sind außerdem bis zu 650 Volunteers.
Für das Traditionsunternehmen SPIETH Gymnastics, das seinen Sitz in Altbach bei Stuttgart hat, ist es bereits die dritte Turn-WM in der baden-württembergischen Landeshauptstadt als Partner. Insgesamt ist die Turn-WM Stuttgart 2019 die 43. FIG-Weltmeisterschaft, bei der an SPIETH-Produkten geturnt wird. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind stolz darauf, die Weltmeisterschaften in der Heimatregion von SPIETH auszustatten. Wir hoffen, dass die Athleten und Athletinnen ihre maximalen Leistungen an unseren Geräten zeigen können, gemäß des SPIETH Slogans Reach the Maximum“, sagt Henning Hauser, Geschäftsführer von SPIETH Gymnastics.
Weitere Informationen gibt es unter spieth-gymnastics.de
